Mediation rund

 

Mediation zwischen altem Wissen und moderner Methodik

Sinnerfüllter Neubeginn mit Punkt.Landung

 

Mediation führt Sie aus Konflikten

Das Gesetz definiert Mediation in § 1 Abs.1 ZivMediatG:

Mediation ist eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der ein fachlich ausgebildeter, neutraler Vermittler (Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen.

Mediation in Zivilrechtssachen (Zivilrechtsmediation) ist Mediation zur Lösung von Konflikten, für deren Entscheidung an sich die ordentlichen Zivilgerichte zuständig sind (§ 1 Abs.2 ZivMediatG).

 

Für mich bedeutet Mediation, Brücken zu bauen, indem ich dabei unterstütze, die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was die Konfliktpartner verbindet. Denn meist haben sie die gleichen Ziele, nur ihre Wege dorthin sind unterschiedlich, weshalb Konflikte entstehen. Wird das gemeinsame Ziel klar, lassen sich die Wege verhandeln.

 

Das ist mir wichtigBM coach spirale orange slogan 100

Ich schlage eine Brücke zwischen altem, tiefem Wissen und effizienten, wirksamen Techniken. So werden Sie sich Ihrer Träume und Fähigkeiten nicht nur bewusst, sondern lassen Sie auch wahr werden.

Friedensarbeit ist, wenn ein Licht entflammt und ein Teil weitergegeben wird.

Ich richte meine Aufmerksamkeit auf das, was uns verbindet, um Wertschätzung und Vielfalt zu mehren.

Ich begleite Sie in einen sinnerfüllten Neubeginn lebensbejahend, wertebasierend, vielfältig, synchron, ganzheitlich, effizient und agil mit Punkt.Landung.

 

Der Vorteil gegenüber Gerichtsverfahren ist ein klares Win-Win

    • Nachhaltige und eigenverantwortliche Win-Win-Lösungen
    • Kostengünstiger als Prozesskosten
    • Schneller als Gerichtsverfahren

BM coach punkt orange 45

Mediation wirkt.

 

Mediation wirkt im privaten Bereich durch nachhaltige Vereinbarungen zum Wohle aller

Mediation schafft haltbare Vereinbarungen zur Bewältigung des familiären und nachbarschaftlichen Alltags. Sie unterstützt aber auch eine nachhaltige Neuorientierung in außergewöhnlichen Lebenssituationen, wie z.B. Scheidungen, Erbschaften oder Nachbarschafts-Konflikte.

    • Vorbeugung von Konflikten und einvernehmliche Konfliktregelung durch eigenverantwortliche und nachhaltige Vereinbarungen zum Wohle der Kinder
    • Rasche, kostengünstige und kooperative Einigung bei gerichtsnahen Fällen, wie strittigen Scheidungen, Obsorge-Rechtsfällen, Erbschaftsstreitigkeiten
    • Förderung und nachhaltige Verbesserung des wechselseitigen Verständnisses und des gemeinsamen Zusammenlebens in der Nachbarschaft und bei interkulturellen Konflikten
    • Etablierung achtsamer und respektvoller Kommunikationsstrukturen und Konfliktlösungs-Strategien

 

Einsatzbereiche im privaten Bereich sind Familie, Nachbarschaft und Gesundheit

Familie

    • Gestaltung von einvernehmlichen Rahmenbedingungen bei der Kindeserziehung, wie Kontaktregelung, Sorgerecht, Unterhaltszahlungen
    • Einigung über Eigentums- und Vermögensaufteilung bei Trennungen, Scheidungen, Erbschaften

Nachbarschaft

    • Nachbarschaftliche und interkulturelle Konflikte in Wohnsiedlungen und im Gemeinwesen
    • Familienkonflikte aufgrund kulturell bedingter Divergenzen

Gesundheit und Soziales

    • Einigung bei strittigen Fragen der medizinischen oder pflegerischen Versorgung, wie Umgang mit behaupteten ärztlichen Behandlungsfehlern, Klärung vermeintlicher Pflegemissstände
    • Wiedergutmachung von strafrechtlichen Handlungen im Rahmen des Täter-Opfer-Ausgleichs

 

Mediation wirkt im beruflichen Bereich durch Produktivitäts- und Wettbewerbssteigerung

Mediation unterstützt Teams bei der Lösung von Konflikten und beim Erlernen vorbeugender Konfliktlösungs-Strategien, damit das Team produktiv bleibt und die Arbeit auch Freude macht. Ein gutes Betriebsklima spüren auch Kunden, Lieferanten und potentielle Mitarbeiter und verstärkt somit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

    • Konzentration des Teams wieder auf die Arbeit statt auf den Konflikt und Steigerung der Produktivität und Effizienz, wodurch auch die Kunden- und Lieferantenbeziehungen gestärkt werden.
    • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas durch das Erlernen einer gemeinsamen achtsamen Sprache, mehr Freude an der Arbeit und die Bildung eines positiven Wir-Gefühls.
    • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit durch das Erlernen von Konfliktlösungs-Strategien und Erhöhung des Verständnisses für andere.
    • Darstellung als moderner Dienstgeber, wodurch potentielle Mitarbeiter angesprochen werden, die sich mehr wünschen als nur Gehalt.
    • Vermeidung hoher Prozesskosten, einer langen Verfahrensdauer und einhergehender Imageverluste.
    • Verantwortung des Unternehmens in Zeiten der Forderung nach mehr Flexibilität und Transparenz und ständigen Strukturveränderungen.
    • Gesundheitsförderung durch die Schaffung eines kooperativen sozialen Umfelds, wodurch Krankenstände, Fluktuation und innere Kündigung reduziert werden.
    • Demokratisierung politischer Verantwortung durch Einbindung der Bürger und Bürgerinnen in wichtige Entscheidungen im öffentlichen Bereich.

 

Einsatzbereiche im beruflichen Bereich sind Wirtschaft und öffentlicher Bereich

Wirtschaft

    • Klärung von strittigen Punkten zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung, wie Informationszugang des Betriebsrats zu relevanten Dokumenten, geplante Kündigungen, Regelung von Arbeitseinsatzzeiten.
    • Wiederherstellung der Zusammenarbeitsfähigkeit zwischen einzelnen Mitarbeitern oder mit Vorgesetzten, wie nach Mobbingvorwürfen, strittigen Kündigungen, Zwangsversetzungen, im Zuge unklarer Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereiche.
    • Einigung bei unterschiedlichen Standpunkten im Rahmen von Betriebsübergaben oder Firmenzusammenschlüssen, wie Ausgleich von betrieblichen und familiären Interessen bei der Übergabe von Familienunternehmen, Überbrückung entstehender kultureller Differenzen bei Übernahmen.
    • Aufrechterhaltung von Kunden- bzw. Lieferanten-Beziehungen, wie bei Zahlungsverzug wegen Unzufriedenheit mit erbrachten Leistungen.
    • Schaffung von Strukturen zur Prävention ungesunder Konflikte, wie Integration von Konfliktmanagement in die betriebliche Gesundheitsförderung.

Öffentlicher Bereich

    • Bürgerbeteiligung bei der Ansiedelung und Erweiterung von Betrieben und Organisationen, wie Ausbau von Flughäfen, Ansiedelung von Einkaufszentren.
    • Interessensausgleich bei der Neugestaltung von öffentlichen Räumen, wie Geschäftsstraßen, Grünflächen, Straßenbauprojekte, Orts- bzw. Gemeindeentwicklung.
    • Steigerung der Effizienz und Bürgerfreundlichkeit in Verwaltungsverfahren, wie Umweltverträglichkeitsprüfungen.

 

Anfragen

Archiv Stories

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    Sich klarwerden

    Ich stehe morgens auf. Ich gehe aus dem Haus. Auf dem Bürgersteig ist ein sehr tiefes Schlagloch. Ich sehe es nicht und falle hinein.
    Am nächsten Tag gehe ich aus dem Haus, vergesse das Schlagloch auf dem Bürgersteig und falle wieder hinein.
    Am dritten Tag gehe ich aus dem Haus und versuche an das Schlagloch auf dem Bürgersteig zu denken. Doch ich erinnere mich nicht daran und falle hinein.
    Am vierten Tag gehe ich aus dem Haus und versuche an das Schlagloch auf dem Bürgersteig zu denken. Ich denke daran, übersehe es jedoch trotzdem und falle hinein.
    Am fünften Tag gehe ich aus dem Haus. Ich denke daran, mich vor dem Schlagloch auf dem Bürgersteig hüten zu müssen und hefte meinen Blick auf den Boden. Ich sehe es und falle trotzdem hinein.
    Am sechsten Tag gehe ich aus dem Haus. Ich denke an das Schlagloch im Bürgersteig. Ich halte danach Ausschau. Ich sehe es, versuche darüber zu springen, aber falle hinein.
    Am siebten Tag gehe ich aus dem Haus und sehe das Schlagloch. Ich nehme Anlauf, springe, berühre mit der Fußspitze knapp die andere Seite, aber eben nur knapp, und falle hinein.
    Am achten Tag gehe ich aus dem Haus, sehe das Schlagloch, nehme Anlauf, springe und erreiche die andere Seite! Vor lauter Stolz, es geschafft zu haben, mache ich Freudensprünge und falle wieder ins Loch.
    Am neunten Tag gehe ich aus dem Haus, sehe das Schlagloch, nehme Anlauf, überspringe es und setze meinen Weg fort.
    Am zehnten Tag, wird mir klar, dass es viel einfacher wäre, auf der anderen Straßenseite zu gehen.

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© BettinaMoser.coach

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